Team Phoenix – Das sind wir

Dr. Inge Pröll (1. Vorstand)

 

Menschen zu unterstützen, die es im Leben nicht so gut getroffen haben, ist mir seit vielen Jahren ein großes Anliegen. Deshalb habe ich lange ehrenamtlich bei der Münchner Tafel gearbeitet. Seit vielen Jahren berate ich auch Frauen in schwierigen beruflichen Situation bei MOVE, einer Servicestelle der Frauenakademie München. Zudem engagiere ich mich in der Flüchtlingsarbeit. Als mir Sarah von ihrem Projekt in Uganda erzählt hat, war ich sofort Feuer und Flamme. Da können wir vielleicht ganz konkrete Unterstützung leisten. Und genau das wollen wir mit unserer Initiative erreichen. 

Andrew Roth (2. Vorstand)

 

Während ich in einem sehr engen Freundeskreis aufgewachsen bin, habe ich schnell erkannt, dass man mit Zusammenhalt, Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft sehr weit kommen und viel erreichen kann.
 

Oft sind es für einen selbst die kleinsten Dinge, die anderen Leuten eine Riesenfreude bereiten und man dadurch einem Menschen wirklich helfen kann. Daher habe ich mir vorgenommen, so oft es geht, zu helfen und anderen eine Freude zu bereiten. Dabei ist es egal, ob man einer älteren Person in der Bahn seinen Platz anbietet, hilft einen Kinderwagen die Stufen runterzutragen oder versucht, durch monetäre Hilfe oder direktes Arbeiten vor Ort, Kindern in der dritten Welt zu unterstützen.

Julius Hölzl (Kassenwart)

 

Heutzutage hört man nahezu täglich „die Menschen müssen zusammenrücken, zusammenhalten, eine Gemeinschaft bilden“. Ich denke jedoch, dass viele vergessen haben, was Gemeinschaft bedeutet und sich hauptsächlich von Eigeninteressen leiten lassen. Ich habe mich seit jeher als Teil einer Gemeinschaft gesehen, sei es in der Familie, dem Sportverein, dem Beruf oder einer gemeinnützigen Organisation.
Durch das zunehmend egoistische Verhalten der Menschen ist für mich besonders die Arbeit in einer gemeinnützigen Organisation wichtig geworden - in der kirchlichen Gemeinde, der Flüchtlingshilfe oder als Rettungsschwimmer. Denn auch die Welt als Ganzes ist und bleibt eine Gemeinschaft.

Markus Hölzl

 

In über 30 Berufsjahren mit Führungsverantwortung in verschiedenen Unternehmen und Branchen habe ich immer versucht, unternehmerischen Erfolg mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden. Nachdem ich über Jahrzehnte viele Initiativen und Projekte als Spender gefördert habe, war ich vom ersten Augenblick an begeistert, mit der Phoenix Foundation direkt und aktiv Menschen und insbesondere Kinder in Not zu unterstützen und diesen eine Lebensperspektive zu geben. Ich will meine Erfahrungen einbringen, um die von uns geförderten Projekte erfolgreich zu machen und die Mittel zielgerichtet zu verwenden."

 

 

Sarah Roth

 

Aufgewachsen bin ich in Deutschland, als Kind multinationaler Eltern, mit Familienmitgliedern im ehemaligen Yugoslawien und den USA. Auf Reisen in einige der reichsten und ärmsten Länder wurden mir sehr früh nicht nur die Grausamkeiten und extremen Auswirkungen von Krieg und Konflikten bewusst, sondern auch die weitverbreitete soziale Ungleichheit, die auf der Welt existiert und so viele Menschen betrifft. Eben diesen zu helfen, machte ich zu meinem Leitsatz im Leben. 


Neben meinem Bachelor-Studium in Internationale Beziehungen, meinem Master in Menschenrecht und Humanitärer Hilfe und meiner Arbeit, habe ich stets versucht, durch Freiwilligenarbeit und Praktika in Bereichen der Armuts-, und Obdachlosigkeitsbekämpfung, Antidiskriminierung, Reintegration und Rehabilitierung von ehemaligen Häftlingen und Drogenabhängigen diesem Leitsatz zu folgen.


Nachdem ich fast sechs Monate für eine lokale Organisation in einem kleinen Dorf in Uganda gearbeitet habe, beschloss ich vor zwei Jahren die NGO Phoenix Orphanage Organization zu gründen, um den Waisenkindern vor Ort Heim, Nahrung und Zugang zu Schule und medizinischer Hilfe zu ermöglichen. 

Nina Hölzl

 

Schon früh war ich viel in der Welt unterwegs und habe fremde Länder, Kulturen und Menschen hautnah kennengelernt. Nach meinem Politik- und Kommunikationsstudium bin ich nach Berlin gezogen und habe angefangen mich in mehreren Flüchtlingsprojekten zu engagieren. Schnell war mir klar: wahre Gemeinschaft und Mitgefühl ist das, was wir als Gesellschaft fördern müssen. Als angehende Journalistin und Dokumentarfilmerin interessiere ich mich brennend für die Themen und Probleme unserer Zeit – und möchte selbst aktiv werden. 

Gunnar Schoebel

 

Erst einmal will ich Danke sagen für die Möglichkeit an diesem großartigen Projekt mit diesen wundervollen Menschen teilhaben zu dürfen. Ich kenne die anderen Gründungsmitglieder unseres Fördervereins seit meinem Umzug nach München 1999 und kann mir keine besseren Partner vorstellen.

Mein soziales Engagement hat sich bislang nur auf kleinere Spenden für lokale Projekte beschränkt, auf die ich eher zufällig als gezielt aufmerksam geworden bin. Da dies jedoch kein befriedigender Zustand für mich ist, bin ich froh, endlich aktiv Verantwortung übernehmen zu können und damit Menschen zu helfen, die es im Leben nicht so gut getroffen haben wie ich. Ich bin überzeugt: Wenn wir es schaffen, nur ein kleines Stückchens unseres Glücks in die Welt zu transportieren, haben wir schon viel erreicht.

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